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Kunst begeistert, Kunst ist emotionell, Kunst berührt. Kunst löst den spontanen Wunsch aus, mit ihr zu leben. Kunst begleitet den Menschen schon seit Urzeiten und war für ihn schon immer gesellschaftlich bedeutsam und wertvoll.

Kunst war auch immer ein wichtiges Mittel der Eigendarstellung und der Kommunikation. Kunst wurde schon vor tausenden von Jahren nicht zuletzt aus diesem Grund erworben.

Bis heute hat sich daran nichts geändert. Beste Beispiele sind derzeit die Sammlungen Saatchi, Deutsche Bank, UBS, Würth, Beyerle, Boros, und Flick.

Die mäzenatische Kulturförderung von einst hat längst Gesellschaft bekommen- dem Kultursponsoring. Dieses Kommunikationsionstrument gilt es virtuos zu gebrauhen und gezielt zu plazieren. Unternehmen welche Kultursponsoring tatsächlich als Teil der Kommunikation begreifen müssen wissen, dass es ein Geben und ein Nehmen ist.

Kultursponsoring ist bei vielen der namhaften Dax und M-Dax Unternehmen inzwischen ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur und ihrer Kommunikation geworden. Sie nutzen Kultursponsoring um ihre Zielgruppen individueller anzusprechen und einzu- binden. Darüber hinaus gibt es unzählige mittelständische Unternehmen, die vor allem regional viel abdecken. Der Mittelstand setzt auf regionales Engagement. Das ist glaubhaft und vermittelt Authentizität.

Theater, Oper oder Bildende Kunst verfügen über ein sehr spezifisches, kritisches und kaufkräftiges Publikum und stellen deshalb einen sehr interessante Nischenmarkt dar. Ein Engagement wirkt hier nachhaltiger. Studien haben belegt, dass 70% der Besucher von Kulturveranstaltungen, die eine Sponsoringbotschaft wahrnehmen, sich zugunsten des Sponsors positionieren. Das ist nachvollziehbar, denn das Engagement wirkt nachhaltiger als bei schnellen Events.

Im Vergleich zu Massenevents ziehen diese Art von Veranstaltungen überschaubare Menschenmengen, werden aber in viel größerem Maße von den Meinungsführern frequentiert. Diese sind die eigentlichen Multiplikatoren. Das macht dann die Botschaft umso glaubwürdiger, ist sie doch von den “Opinion Leadern” vorgefiltert wenn sie sich ausbreitet.

Angebot für Sponsoren gibt es zuhauf. Nach welche Kriterien entscheidet Unternehmen für ein passendes Sponsoringprojekt

Drei Faktoren sind die wichtigsten Entscheidungskriterien:

1. Sinnhaftigkeit
Das bedeutet es darf nichts von dem ausser acht gelassen werden, wofür die Marke steht.

2. Kontinuität
Wenn ein Unternehmen sich zum Beispiel für die Förderung von Jazz Musik entschieden hat, dann sollte es sich hier länger aufhalten. Zappen zwischen den verschiedenen Disziplinen ist schlecht für das eigene Image. Ein stimmiges Bild entsteht erst nach einer längeren Periode in der Zielgruppe.

3. Professionalität
Kunst und Kultur ist im Medienzeitalter auf höchstem Niveau für jedermann ständig erreichbar. Der interessierte Rezipient ist inzwischen geschult um Zweitklassiges oder Laiendarstellung von Erstklassigem sofort unterscheiden zu können. Wer Zweitklassiges sponsort, mit dem wird statt wohlmeinender Förderung unbewußt Zweitklassigkeit assoziiert.

Nutzen auch Sie schon die mannigfaltigen Möglichkeiten, Kunst im Sinne Ihrer Unternehmenskommunikation zu nutzen? (Nebenbei bemerkt, Kunst kann auch ein lohnendes Investment sein.)

Wir erarbeiten auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Strategien, damit Sie Kommunikation über Kunst erfolgreich für sich nutzen können.